
Konstantin der Grosse
Konstantin der Grosse, auch bekannt als Konstantin I., war ein römischer Kaiser, der von 306 bis 337 n. Chr. regierte. Er ist besonders bekannt für seine Rolle in der Christianisierung des Römischen Reiches und für die Gründung von Konstantinopel, das später als Zentrum der byzantinischen Kultur und des Christentums diente. Konstantin führte bedeutende Reformen durch, einschließlich der Einführung des Solidus, einer stabilen Goldmünze, die über Jahrhunderte hinweg als wichtiges Zahlungsmittel diente. Seine Herrschaft markierte den Übergang von einer paganen zu einer christlichen Gesellschaft, und sein Einfluss auf die religiöse und politische Struktur des Reiches ist bis heute spürbar.
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Konstantin der Grosse is referenced as a historical figure who introduced the gold coin Solidus in 309 AD.
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